Die Pros und Cons von Jacó

Jacó

Jacó ist der größte Strandort von Costa Rica und aufgrund seiner Nähe zu San José, der Hauptstadt, sehr beliebt bei Touristen. Dementsprechend ist dieser Ort ziemlich groß und belebt und hat einige Merkmale einer kleinen Stadt. Auf unserem Weg nach Panama verbrachten wir zwei Nächte in Jacó, weil wir von dort aus den Tica Bus nehmen konnten. Im Allgemeinen haben wir unsere Zeit dort genossen aber ich würde Jacó nicht als Destination für einen entspannten Strandurlaub empfehlen. Anders als Tamarindo hat Jacó für mich durch die Grösse an Charme verloren. Je nachdem was man sucht, hat dieser Ort aber durchaus was zu bieten. Es gibt viele Party-Hostels und ein pulsierendes Nachtleben. Darüber hinaus eignen sich die Wellen für verschiedene Könnerstufen zum Surfen. Der südliche Teil des Strandes ist ideal für Anfänger, während dem der nördliche Teil mehr für fortgeschrittene Surfer geeignet ist. Zudem ist Jacó nur wenige Minuten von Playa Hermosa entfernt, einem kräftigen Beachbreak, der zu den beliebtesten Surfspots des Landes gehört. Jacó eignet sich auch, um einige Dinge zu erledigen, da die notwendige Infrastruktur wie Copy Shops, Banken und Internet-Cafés vorhanden sind. Es gibt auch tonnenweise Surf-Shops, um ein Surfbrett zu kaufen oder verkaufen.

Hier sind unsere persönlichen Pros und Cons von Jacó:

 Pros:

– Gute Wellen für Anfänger

– Modernes Hostel (Room2Board Hostel.) Da uns der Besitzer mochte, kriegten wir gratis Wein

– Yogastunden im Hostel werden auch nur mit einer Teilnehmerin durchgeführt, für 7$

– Wir hatten die Möglichkeit Kram für die Einreise nach Panama und Kolumbien zu erledigen, ohne was zu verpassen

Cons:

– Charmlos

– Weniger schöner Strand

– Stadt-Feeling

– Autolärm

– Gringoland

– Verdammte Hitze

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